ende gelände

wie man vielleicht am Ä in der überschrift merken kann bin ich wieder daheim und dieses blog ist somit zu ende.

 duschen angesagt

heimwegplanung eingeleitet

hab mir heut morgen ein motorrad geliehen und bin in den naechsten groesseren ort gefahren. seit ein paar tagen wohnen wir auf kho phagnang an einem einsamen strand wo es internet nur abens ab halb 7 gibt wenn der stromgenerator gestartet wird. drum musst ich mich auf die socken nach thong sala machen um rauszufinden wann busse, booete, zuege fahren die uns von hier richtung bangkok bringen. auf dem weg nach bangkok werden wir noch einen tag in phetchaburi verbrigen und dann ganz am ende noch 2 naechte bevor es dann in den flieger in richtung heimat geht.

seit ayuthaja waren wir noch 3 naechte in kanchanaburi wo wir uns die bruecke am kwai angeschaut haben und mit 2 motorraedern in den erawan nationalpark gefahren sind. von dort aus gings dann vor ein paar tagen nach koh phagnang. ich wollte in eine bucht und dort den lieben johannes ueberraschen (er hatte geschrieben das er dort ist). aber kaum war ich vom boot unten hat er mich auch schon angesprungen.

zusammen haben wir die letzten tage unser saarlaendisch, das in den letzten wochen etwas in vergessenheit geraten war, wieder aufgefrischt.
vorgestern sind wir zusammen mit 2 maedels aus heidelberg am fluss entlang durch den dschungel zu wasserfaellen gewandert.
gestern haben wir uns dann boote gemietet (kajaks, kanus? wo ist da der unterschied?) und haben damit erst eine insel erobert (rougeisland) und siund bis in die naechste bucht gefahren. der hinweg war echt einfach. nach einer stunde fahrzeit waren wir da. auf dem rueckweg wurde der wind staerker ausserdem hatten wir jetzt gegenwind und deswegen waren die rueckfahrt dann auch sehr anstrennge 2 1/2 stunden. wer setzt sich schon im fitnessstudio 2 1/2 stunden ohne pause auf eine rudermaschine? pause machen war nicht drin weil man sofort wieder hundert meter verloren hat. letztendlich haben wir es aber dann doch wieder zurueck geschafft.

heut ist chillout tag.
und morgen beginnt dann mit dem verlassen der insel die erste etappe meiner heimreise. ankunft in freankfurt dann am fuenfzehnten am abend.

komisches gefuehl. eigentlich moecht ich ja nach hause. aber irgendwie auch nicht.

 
bis bald
steffen

 

bilder

die bruecke am kwai, beliebt bei touris aber unsepkatakulaer.




mama und sohn




bootsfahrt nach koh phagnang







der groehnert und der rouge



unsere kleine feine bucht






wanderung zum wasserfall








mama und sohn

salue!

jetzt ist ines da.
wir sind nach einer nacht in bangkok mit dem zug direkt morgens raus aus dem grossstadtgewuehl.

gegen mittag waren wir in ayuthaja, einer ehemaligen koenigsstadt mit vielen tempeln und einem markt der eine guten einstieg fuer thailand bietet.

es ist ganz anders nicht allein  zu reisen. schoen.

heute morgen gings dann per lokalbus weiter nach kanchanaburi. das ist die stadt in der die bruecke aus "die bruecke am kwai" steht. an der bruecke waren wir natuerlich aber viel interssanter war ein musuem uber das entstehen der bahnlinie zwischen burma und thailand. die japaner haben diese waehrend des zweiten WK gebaut. im musuem hayt man mal mitbekommen was im 2.WK eigentlich aushalb europas abgegangen ist.
 

morgen fahren wir mit dem motorrad mal in den nationalpark. wasserfaelle und dschungel gucken.

foto! 


was gucken die so ?






freidhof der allierten kriegsgefangenen die beim bau der bahnlinie "death railway" starben.


bewegungsprofil

ich hab mal wieder eine karte erstelle wo ich rumgereist bin.

zu sehen auf http://www.ballofdirt.com/journeys/16300.html

alles zusammen 5291 km luftlinie.

wieder in thailand

genau! ich bin wieder da wo ich eigentlich 3 monate verbringen wollte bevor es mich dann nach anderswo verschlagen hat.

vor ein paar tagen hab ich den bus von kampot nach kha khong (diue letzte stadt in cambodia vor der grenze) genommen. die strasse war ein abenteuer. nicht weil sie so schlecht war sondern mehr wo sie gebaut war. die strasse wurde von der koeniglich-thailaendischen armee einfach in den dschungel hineinplaniert. bloederweise hat es geregnet und der minibus ist zeitweise mehr wie auf kufen gefahren. irgendwann wurde ein berg dann zu steil und wir musste alle aussteigen damit der bus mit anlauf den berg hochgekommen ist.... hat aber spass gemacht. ich wurde einmal fast an der faehre vergessen weil ich am lesen war und deswegen vergessen hab in den vor mir stehenden bus einzusteigen. aber einer meiner cambodian-buddys hats gemerkt...
die grenze hab ich erst um 7 gequert und war somit der letzte und einzige tourist. bin dann im naechsten dorf gestrandet und nicht mehr weitergekommen.
am naechsten tag ging es dann mit ein exquisiten auswahl von weiteren verkehrsmitteln auf die insel ko chang (danke an die weibsen aus berlin fuer den tipp). dort bin ich mit dem motorrad rum und hab am 3. tag dann meine einsamen traumstrand entdeckt den ich mir nur mit ein paar hippies teilen musste.
gestern abend haben wir zusammen am lagerfeuer gesessen und wenn es noten fuer hippietum geben wurde dann haetten die leutz ganz klar 15 punkte.
lagerfeuer, gitarrenmusik, selbst erdichtet friedenslieder in alle sprachen, muellsammeln am strand, bob dylan, folkmusic, love, peace, harmony. also ein toller abend!

jetzt bin ich wieder in bangkok. mama ist schon unterwegs!

angeblich kann man um die insel rumfahren. der versuche scheiterte...













morgends der blick von meinem kopfkissen!

kampong!

danke fuer all die geburtstagsgruesse!

ich bin jetzt in kampong an der suedkueste kambodschas! vorgestern bin ich mit dem minibus hierher gekommen und hab den tag erstmal damit verbracht die stadt zu erkunden, am fluss rumzusitzen und mit jungen locals englisch zu ueben. die haben mir fragen ueber englische grammatik gestellt. woher soll ich die den kennen. ich spreche englisch nur....

gestern hatte ich eine tour gebucht. mit dem pickup gings in den bokor nationalpark ueber eine strasse die von den franzosen in deren kolonialzeit also irgendwann in den 50ern gebaut worden war. nach 30 minuten fahrt sind wir erstmal in den dschungel. aber das war nicht so beeindruckend. nur 30 minuten. und mit 14 leuten auf einem pfad die sich hintereinander draengen kommt einfach kaum noch was an atmosphaere rueber. war aber trotzdem nicht schlecht. im dschungel gab es ueberall ausgetrocknete bachlaeufe weil hier grad regenzeit ist. die nacht vorher hatte es zwar mal kurz geregnet (mein erster regen seit anfang januar) aber das hat nicht ausgereicht. dann gings weiter nach oben zum blackpalace, einer ehemaligen residenz von koenig sihanouk und dann auf die spitze (1080 meter) zur bokor hill station.
die bokor hill station ist ein kleines verlassenes dorf das die franzosen in der kolonialzeit erbaut haben. und der platz ist krass. man ist etwas 5 km vom meer weg und kann von der terasse eines ehemaligen hotels/kasinos ewig weit auf landschaft und das meer blicken. in dem dorf gibt es auch eine kirche, ein krnakenhaus und weitere gebauede. spaeter haben wir dann noch eine tour auf dem fluss hier gemacht (mir faellt der name nicht ein). immer dem sonnenuntergang entgegen.

heute hab ich mir ein motorrad gemietet.
ich bin auf einer strasse in richtung westen gestartet aber mein roller hat schon nach paar kilometer den geist aufgegeben. erst hats geruckelt und dann war es tot. aber hier gibts praktischerweise an jeder ecke eine kleine werkstatt. also 200 meter geschoben und nach 5 minuten war die kiste fuer einen halben dollar repariert. weiter gings zu einer hoehle bei einem tempel. meine kleinen guides wollten zuerste 5 dollar fuer die fuehrung waren aber spaeter auch mit 2000 riel vollauf zufrieden. in kambodscha steigt man immer mit einem unverschaemt hohen preis ein. nicht aufregen! lachen und runterhandeln.
als ich aus dem pfad der zum tempel fuehrte wieder auf die haupstrasse abgebogen bin ist gerade mein guide von gestern mit dem pickup vorbeigefahren. da ich gestern meine jacke drin vergessen hatte hab ich die verfolgung aufgenommen. ich dachte aber auch das er die touris die geladen hatte bestimmt zu nem interessanten ort bringt. bin dann auf einer pfefferplantage gelandet und hab da ich schon mal da war auch die fuehrung mitgemacht. mein jacke hab ich auch wieder.
weiter gings fuer mich in richtung kep. immer am meer entlang. dort hab ich fisch gegessen und am meer gechillt....

morgen werd ich nichts tun!

blick von vom black palace




meine kleine guides





pfeffer!





duran fruit! die stinkt wenn sie reif ist. aber die kambodschaner moegen das.





meer





und mal wieder der beste sonnenuntergang ever. die farben waren wirklich so.


bilder aus s21 (siam reap)